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30.8.2010 von admin.
Die Abkürzung Lasek steht für “Laser-epithelial-Keratomileusis”. Bei dieser Art von Laseroperation handelt es sich um eine Alternative zur so genannten Lasik, also der “Laser-in-situ-Keratomileusis”. Mittels der Lasek-Augenbehandlung kann Fehlsichtigkeit korrigiert werden, indem die Hornhaut mit einer Art Laser-Skalpell bearbeitet und in ihrer Dicke korrigiert bzw. ausgeglichen wird. Im Unterschied zur Lasik-Technik wird bei dem Lasek-Verfahren nur die oberste Zellschicht der Hornhaut, das Epithel, abgelöst. Danach kann die mittlere Schicht der Hornhaut, das Stroma, mittels Laser behandelt werden.
Eine Lasek-Laserbehandlung bietet sich zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Stabsichtigkeit an. Solche Sehstörungen sind von der Brechkraft der Hornhaut sowie der Augenlinse beeinflusst. Auch die Länge des Augapfels spielt bei solchen Art von Fehlsichtigkeit eine Rolle. Bei einer Kurzsichtigkeit ist das Auge im Verhältnis zur Brechkraft zu lang, was zu einem unscharfen Sehen auf ferne Distanzen führt. Umgekehrt verhält es sich bei der Weitsichtigkeit, bei der das Auge zu kurz ist und Dinge in der Nähe unscharf erscheinen. Bei der Stabsichtigkeit handelt es sich um eine Form der Hornhautverkrümmung, die auch als Astigmatismus bezeichnet wird. Dadurch kommt es zum Beispiel zu dem Phänomen, dass ein Patient einen Punkt als Strich sieht.
Auch bei bestimmten Unregelmäßigkeiten der Hornhaut kann eine Lasek-Laserbehandlung Erfolge bringen. Beim so genannten irregulären Astigmatismus können diese Unregelmäßigkeiten durch Lasek behandelt werden, wenn die Krümmung nicht zu stark ist. Ob eine Laserbehandlung mittels Lasek in Frage kommt, muss ein Arzt im Rahmen einer individuellen Voruntersuchung klären. Erkrankungen des Auges sowie zu starke Fehlsichtigkeit können eine Behandlung mit Lasek nicht erfolgreich oder sogar schädlich erscheinen lassen. In solchen Fällen wird ein vertrauenswürdiger Arzt von einer Behandlung mit Lasek oder durch andere Laserverfahren abraten.
Beim Lasek-Verfahren wird das Auge zunächst mit Augentropfen betäubt, manche Ärzte geben auch ein Beruhigungsmittel. Ein Lidsperrer sorgt dafür, dass das Auge bei der OP offen bleibt. Zunächst wird das Epithel vom Stroma mit einer Alkohollösung abgelöst. Das Epithel wird dann beiseite geschoben, damit die Laserbehandlung erfolgen kann: Mit einem Excimer-Laser wird die Hornhaut in die gewünschte Form gebracht, bevor das Epithel wieder über die Hornhaut geschoben werden kann. Es wächst innerhalb weniger Tage wieder an, was meist durch das Tragen therapeutischer Kontaktlinsen beschleunigt werden kann.
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24.8.2010 von admin.
Beim Femtosekundenlaser handelt es sich um einen Infrarotlaser, der unter anderem im Bereich der refraktiven Chirurgie zum Einsatz kommt. Für Techniken der Augenkorrektur stellt der Laser ein sehr vielversprechendes Einsatzmittel dar, da er sehr exakte Schnitte des Hornhautgewebes ermöglicht, wobei die Behandlung berührungsfrei durchgeführt werden kann.
Im Gegensatz zum Excimerlaser, der zum Abtragen der Hornhaut eingesetzt wird und somit ausschließlich an der Hornhautoberfläche zum Einsatz kommt, wird die Energie des Femtosekundenlasers im Inneren der Hornhaut entladen. Im Detail werden ultrakurze Lichtpulse in das Hornhautgewebe gesendet, wo sie ihre Wirkung in einer vorher genau ermittelten Tiefe entfalten. Von jedem einzelnen Lichtpuls wird ein Mikro-Plasma erzeugt, welches das Verdampfen einer Mikrometer großen Hornhautgewebekugel verursacht. Daraufhin entsteht eine Mikroblase, bestehend aus Gas und Wasser, welche sich ausdehnt und das umgebende Hornhautgewebe voneinander trennt. Es bildet sich ein Gemisch aus Wasser und Kohlendioxid heraus, welches durch epitheliale Pumpwirkung abgesaugt wird und separates Hornhautgewebe hinterlässt. Indem tausende einzelne Lichtpulse aneinandergereiht werden, entsteht ein Mikrometer feiner Schnitt im Hornhautgewebe, der wesentlich präziser ist als ein Schnitt unter Verwendung eines mechanischen Instruments.
Zur Trennung des Hornhautgewebes findet der Femtosekundenlaser unter anderem bei der LASIK-Methode Einsatz. Bei diesem Verfahren ersetzt der Laser die Hobelklinge, die beim herkömmlichen Keratom-LASIK verwendet wird, um eine Hornhautlamelle einseitig vom restlichen Gewebe abzulösen und zur Seite zu klappen, um anschließend die darunter liegende Hornhautschicht mit dem Excimerlaser abzutragen. Beim so genannten Femto-LASIK wird die Hobelklinge durch den Femtosekundenlaser ersetzt, wodurch ein wesentlich exakterer Schnitt ermöglicht wird als beim herkömmlichen LASIK-Verfahren.
Ein weiteres Einsatzgebiet des Lasers stellt das INTRACOR-Verfahren dar, eine Methode zur Behandlung von Alterssichtigkeit. Bei dieser Technik werden mit dem Femtosekundenlaser konzentrische Ringe auf der Hornhaut erzeugt, die zentriert über der Pupille liegen und eine kleine Vorwölbung der Hornhaut verursachen, wodurch die Alterssichtigkeit, auch bekannt als Presbyopie, ausgeglichen werden kann.
Neben der LASIK-Methode und dem INTRACOR-Verfahren werden Femtosekundenlaser auch bei Hornhauttransplantationen und der Behandlung von Hornhautverkrümmungen verwendet. Der Vorteil bei der Anwendung des Lasers liegt insbesondere darin, dass die Augenkorrektur berührungsfrei erfolgt und das Risiko von Infektionen und Schnittfehlern nahezu ausgeschlossen werden kann. Darüber hinaus können mit Hilfe des Femto-LASIK auch Betroffene mit dünner Hornhaut behandelt werden, was mit dem herkömmlichen Keratom-LASIK nicht möglich war.
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12.11.2009 von admin.
Die Verlockung, durch eine Augenlaseroperation eine Fehlsichtigkeit, die einen Patienten ein Leben lang begleitet hat, zu beheben, ist groß. Die Betreiber von Augenlaserzentren versprechen potentiellen Interessenten ein Leben ohne Brille und ohne Kontaktlinsen. In einer kostenlosen Informationsveranstaltung werden das Operationsverfahren, das bei der jeweiligen Augenlaserbehandlung vorgesehen ist, genau vorgestellt. Viele Patienten schrecken jedoch vor den hohen Kosten einer Operation im Rahmen der refraktiven Chirurgie zurück. Meist wird für eine Lasik Operation ein vierstelliger Euro-Betrag für jedes Auge veranschlagt. Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich generell nicht an den Kosten für Sehhilfen und damit auch nicht für eine Augenlaseroperation.
Gerade Patienten, die auf ihren Geldbeutel achten müssen, werden deshalb hellhörig bei Offerten aus dem Ausland, die als sehr preisgünstig angeboten werden. Zahlreiche Augenkliniken aus dem ost- und dem südosteuropäischen Raum bieten Augenlaseroperationen zu teils erheblich günstigeren Preisen an. Selbst die Kosten für die Reise und eine Übernachtung würden dabei kaum ins Gewicht fallen. Da die Angebote und die interessierten Patienten von einem einmaligen Eingriff ausgehen, der die Fehlsichtigkeit lebenslang korrigiert, stellt das preisgünstige Augenlasern im Ausland auf den ersten Blick eine echte Alternative dar.
Dabei sollten sich potentielle Patienten jedoch unbedingt einige Aspekte genauer ansehen. Die Augenlasertechnik entwickelt sich rasant fort. Die hohen Kosten für eine Femtolasik Operation sind in der kostspieligen Geräteanschaffung begründet. Ein Patient muss sich zuvor genau informieren, auf welche Operationsverfahren und OP-Techniken die ausländischen Kliniken zurückgreifen. Darüber hinaus können auch die besten Operateure niemals ausschließen, dass nicht doch eine Komplikation auftritt. Muss diese vor Ort behandelt werden, kommen mitunter erhebliche Mehrkosten auf den Patienten zu. Darüber hinaus sind Garantieansprüche, die selbstverständlich auch für Dienstleistungen im Gesundheitsbereich gelten, im Ausland nur schwer durchsetzbar. Schließlich zeigt die Erfahrung mit der refraktiven Chirurgie, dass bei zahlreichen Patienten eine auch noch so sorgfältig vorgenommene Augenlaseroperation zunächst nur einen Teilerfolg realisieren kann. Meist entscheidet sich erst nach zwei oder drei Monaten, ob eine Nachkorrektur operativ vorgenommen werden muss. Ob diese Nachoperation beim Augenlasern im Ausland im ursprünglich vereinbarten Preis enthalten ist und auch eine erneute Anreise rechtfertigt, muss jeder Patient rechtzeitig selbst entscheiden.
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8.6.2009 von admin.
Trotz aller technischer Fortschritte und vieler Erfolgsberichte beim Augenlasern, traut sich ein Großteil der Bundesbürger noch immer nicht so recht, sich die Augen lasern zu lassen. Ein Grund ist sicherlich die noch nicht ausreichende Werbe- und Informationspolitik der verschiedenen Betreiber von Augenlaserzentren. Ein weiterer Grund zudem sicher auch der Preis - nicht jeder der Millionen Fehlsichtigen kann sich eine Augenlaser-OP leisten, auch wenn vielen Augenkliniken und Lasik Zentren inzwischen die Finanzierung der Augenlaserbehandlung anbieten. Ein dritter Grund hängt aber auch mit mangelndem Leidensdruck zusammen: die Kontaktlinsenhersteller haben in den letzten Jahren so viel in die Materialforschung investiert und tatsächlich gute Fortschritte bei der Verträglichkeit der Kontaktlinsen gemacht. So genannte biokompatible Linsen wie z.B. die Proclear Spheric bieten dann auch einen entsprechend guten Tragekomfort. Die Materialien guter Kontaktlinsen sind inzwischen auch relativ ablagerungsresistent geworden. Und wenn sich die Linsen doch recht komfortabel tragen lassen und man als Fehlsichtiger doch etwas Respekt vor dem Augenlaser hat, dann hört man es wohl doch noch länger, das “ich trau mich nicht und bleib bei meinen Linsen”…
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16.2.2009 von admin.
Unter dem Begriff „Refraktive Chirurgie“ versteht die Medizin eine Operation am Auge, um chirurgisch eine Veränderung des Krümmungsfaktors der Hornhaut zu erreichen. Mit Hilfe der Refraktiven Chirurgie können die verschiedensten Fehlsichtigkeiten behoben werden.
Dabei unterscheidet man vier Formen der Refraktiven Chirurgie. Bei der sogenannten lamellierenden Keratoplastik wird zuvor bearbeitetes Gewebe einer Spenderhornhaut in die Patientenhornhaut eingefügt. Hierbei ist es als Sonderform auch möglich, Spenderhornhaut auf die intakte Patientenhornhaut aufzunähen. Bei der radiären Keratotomie wird die Hornhaut mit acht tiefen, radiären Einschnitten versehen und ein optisches Zentrum von maximal drei Millimetern frei gelassen. Die photorefraktive Keratektomie verwendet den sogenannten Excimer-Laser, um die Brechkraft der Hornhaut mittels flächiger Abtragung, eine Art feinstes Abschleifen, zu korrigieren. In diesem Bereich besonders verbreitet ist die als Lasik (Laser-intrastromale-Keratektomie) bezeichnete Laser gestützte Hornhautkorrektur. Hierbei wird zunächst ein kleines Hornhautdeckelchen geschnitten und zur Seite geklappt. Die darunter befindliche Hornhaut wird bis zur gewünschten Brechkraft mit Hilfe eines oder mehrerer Laser korrigiert. Anschließend wird das Hornhautdeckelchen zurückgeklappt und heilt selbständig aus.
Zu den behandelbaren Fehlsichtigkeiten werden in der Ophthalmologie, also in der Augenheilkunde, die Kurzsichtigkeit (Myopie), die Weitsichtigkeit (Hyperopie) oder auch die Stabsichtigkeit (Astigmatismus) gezählt. Kurzsichtige Patienten können alles, was sich in der Ferne befindet, nur unscharf erkennen. Weitsichtige Patienten hingegen, können im Nahbereich unscharf sehen, was beispielsweise das Lesen eines Buches oder einer Zeitung betrifft. stabsichtige Patienten haben eine besondere Verkrümmung der Hornhaut, die dazu führt, dass sie z.B. statt eines Punktes nur einen Strich sehen können.
Das vorrangige Ziel der Refraktiven Chirurgie ist es also, die Brechkraft der Hornhaut im menschlichen Auge so zu korrigieren, dass die Patienten anschließend ohne zusätzliche Sehhilfen, wie eine Brille oder Kontaktlinsen, wieder scharf sehen können.
Heute ist die Lasik die Methode der Wahl und das am häufigsten eingesetzte Verfahren in der Refraktiven Chirurgie. Dabei werden die technischen Möglichkeiten der Laser ständig verfeinert und die Ärzte laufen in der Anwendung geschult.
Ein guter Surftipp zur refraktiven Chirurgie ist der Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V., der VSDAR.
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5.1.2009 von admin.
Eine Laseroperation zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten ist in Deutschland an vielen Standorten möglich. In Stuttgart können Sie sich an Optical Express oder EuroEyes wenden, auch gibt es in der näheren Umgebung (z.B. Leonberg) Laserzentren. EuroEyes sitzt z.B. gleich am Rotebühlplatz an/in der Haupteinkaufsstraße der Stadt, der Königsstraße.
Die Preise varriieren von Arzt zu Arzt sehr stark. Dies hängt auch sehr von der gewählten Methode ab. So können Fehlsichtigkeiten unterschiedlicher Stärke mit unterschiedlichen Lasermethoden korrigiert werden.
Die wichtigsten Methoden sind PRK (photoreaktive Keratektomie), LASIK (Laser in situ Karatomileusis) und LASEK (Laser in situ epitheliale Keratomileusis). Allen Lasermethoden gemein ist, dass es sich um irreversible Eingriffe handelt, die nur am ausgewachsenen Auge durchgeführt werden dürfen.
Es ist sehr zu empfehlen, sich ausgiebig zu informieren und beraten zu lassen. Dies ist in allen Laserzentren möglich. Die Eingriffe sind nicht nur irreversibel, sondern auch sehr teuer. Die Krankenkassen zahlen in der Regel nicht.
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11.12.2008 von admin.
In der Hansestadt Hamburg bietet sich eine große Auswahl kompetenter Anbieter für die Laseroperation am Auge, da die Nachfrage immer mehr steigt.
Im Stadtzentrum befindet sich z.B. das Augenlaserzentrum “VisuMed”. Diese Einrichtung gehört zur Optical - Express Gruppe mit mehreren Standorten in Deutschland, verfügt über mehr als 15 Jahre lasergestützte Operationserfahrung und bietet neuesten Standard an Geräten und Therapien. Auch aus der Gruppe “EuroEyes” befinden sich zwei Kliniken in Hamburg, die das gesamte Spektrum der refraktiven Chirurgie sowie das Qualitätssiegel LASIK - TÜV bieten. In der Augenabteilung der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf ist das Behandlungsspektrum seit 2006 durch das “Care Vision” Augenlaserzentrum auf modernem Niveau erweitert.
Die Augenchirurgiepraxis von Dr. Fischer in Hamburg - Hohe Bleichen gehört zu “lasik-germany”. Ein weiteres ärztlich geführtes Augenlaserzentrum ist “nice eyes one” in Hamburg - Heegbarg. Die Klinik an der Alster bietet Laseroperationen am Auge mit dem Service eines festen Operationsteams sowie schonende und sichere Methoden durch den Einsatz von Onlinepachymetrie (Berechnung der Hornhautdicke begleitend zur Operation). In der Domstraße befindet sich das ALZ Augen - Laser - Zentrum in Hamburg, gleichfalls bietet die Augenklinik an der Rothenbaumchaussee ein Laserzentrum an. Viele niedergelassene Augenärzte haben sich mittlerweile auf lasergestützte Augenkorrekturen spezialisiert, wie “laseroptix” in der Mönckebergstraße.
Um das individuell geeignete Augenlaserzentrum in Hamburg zu finden, sollte der Interessent in Rücksprache mit seinem Augenarzt möglichst genau wissen, welche Art der Operation nötig ist. Ist es eine übliche lasergestützte Augenoperation, die jeder Anbieter realisieren kann? Oder gibt es besondere Anforderungen an die benötigte Operation, für die sich nur bestimmte Einrichtungen spezialisiert haben? Viele Augenlaserzentren bieten unverbindliche und kostenfreie Beratungsgespräche oder Informationsveranstaltungen an. Auch findet man im Internet viel Wissenswertes, Erfahrungen von Patienten, Testberichte und Behandlungsprofile einzelner Anbieter sowie Preisvergleiche der Operationsvarianten.
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9.11.2008 von admin.
Die Besonderheiten der Femto-Lasik gegenüber klassischer Lasik - Bei der derzeit gebräuchlichsten Methode der Laseroperation gegen Weit-, Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung namens LASIK wird die Hornhautlamelle mit einem mechanischen Werkzeug geschnitten und aufgeklappt. Bei dieser ausgesprochen sicheren Behandlungsmethode treten nur in sehr wenigen Fällen Komplikationen auf. Wenn es aber zu Schwierigkeiten kommt, resultieren sie meist aus einem fehlerhaften Schnitt an der Hornhautlamelle, dem so genannten Flapschnitt. Dieser erfordert vom Behandler allergrößte Sorgfalt, und ein falscher Schnitt lässt sich nicht mehr reparieren.
Bei der Femto-Lasik wird auch der mechanische Eingriff durch den Einsatz eines so genannten Femtosekundenlasers ersetzt. Der Laser füllt die Hornhaut mit Bläschen, die bewirken, dass sich die obere Hornhautschicht von der unteren löst. Der Behandler kann die Verteilung der Bläschen beobachten und im Falle einer fehlerhaften Positionierung schnell den Prozess stoppen und an anderer Stelle erneut einleiten, bevor sich die Hornhautschicht vollständig abgelöst hat. Durch diese Methode werden nicht nur die restlichen Risiken fehlerhafter Schnitte vermieden, sondern sie ist auch unschädlicher für die Hornhaut. Auch diejenigen Patienten, für die die klassische Lasik-Methode nicht in Betracht kommt, weil sie etwa zu dünne Hornhaut oder zu schwerwiegende Sehstörungen haben, können mit der Femto-Lasik behandelt werden.
Die Technik lässt schließlich erheblich präziseres Arbeiten zu als mechanische Methoden.
Der Femtosekundenlaser wurde 2001 in den USA entwickelt und dort schon in über 200.000 Eingriffen erprobt. Seit dem Jahr 2004 wird er auch in Europa verwendet, wobei nachteilige Wirkungen oder Risiken sich bisher nicht offenbart haben.
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15.10.2008 von admin.
Allein in Deutschland gleichen rund 52 Millionen Menschen ihre Fehlsichtigkeit mit einer Brille bzw. Kontaktlinsen aus. Als Alternative kommt Jahr für Jahr der Augenlaser in Deutschland über 100.000 Male zum Einsatz, u.a. auch in München in diversen Augenlaserzentren. Die Kommission der Refraktiven (lichtbrechenden) Chirurgie hat für die Augenlaser-Behandlung folgende Empfehlung: bei Kurzsichtigkeit sind Korrekturen bis minus 8 Dioptrien möglich. Bei Weitsichtigkeit bis plus 3 Dioptrien. Ebenfalls sind Verkrümmungen der Hornhaut behandelbar – vorausgesetzt, die Hornhaut ist dick genug für diesen Eingriff.
Für den optimalen Durchblick berechnen die deutschen Augenkliniken ca. 2000 Euro pro Auge. In der Regel bezahlen die Krankenkassen nichts dazu! Mittlerweile haben sich die unterschiedlichsten OP-Verfahren entwickelt, am verbreitetsten ist sicher die Lasik.
Ob Augenlasern in München oder anderswo: die ambulante OP dauert gerade mal 20 Minuten. Mitunter werden gleich beide Augen am selben Tag operiert. Das Prinzip der verschiedenen Laserverfahren ist ähnlich: mit einem Mikromesser trennt der behandelnde Chirurg die Hornhaut-Oberfläche ab und klappt diese wie ein Deckelchen zur Seite. Dann kommt der Laser zum Einsatz: dieser trägt Gewebeteile der darunterliegenden Hornhautschicht ab. Dadurch kann der Chirurg das Profil der Hornhaut innerhalb weniger Sekunden völlig neu gestalten. Danach wird die vorher gelöste Hornhautschicht wieder zurückgeklappt und es kann der Eingriff beim zweiten Auge erfolgen. Diese OP ist mehr oder weniger schmerzfrei, da die Augen mit Tropfen betäubt wurden. Kurz darauf gibt es noch einen „Augencheck“ und einen (durchsichtigen) Verband. Das Ergebnis: der Patient kann zukünftig auf eine Sehhilfe verzichten und spart sich das Geld. Sicher: Kontaktlinsen sind inzwischen günstig und medizinische Preisvergleich-Dienste wie z.B. apomio.de machen es einfach, besonders günstige Kontaktlinsen zu finden. Doch über die Jahre hinweg kann man das gesparte Geld für die Kontaktlinsen sicher mit den Kosten der Augen-Laser-OP verrechnen.
Vor der Behandlung mit dem Laser stehen eine professionelle Beratung und einige Tests der Augen an. So ist es z.B. problematisch, bei bestehenden Augenkrankheiten die Sehstärke mit dem Laser zu behandeln. Auch Allergiker setzen sich mit diesem Verfahren ganz speziellen Risiken aus. Darüber sollten Sie sich im Vorfeld unbedingt informieren und aufklären lassen. Am besten, Sie vertrauen sich einem Profi an. In München gibt es da z.B. in der EuroEyes ALZ München Augenklinik eine renommierte Anlaufstelle.
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27.8.2008 von admin.
Längst hat sich die refraktive Chirurgie im Augenbereich zu einer echten Konkurrenz für Brille und Kontaktlinsen entwickelt. Eine Augenlaserbehandlung stellt einen einmalig hohen Kostenaufwand dar, der sich durch seine dauerhafte Wirksamkeit aber schnell lohnen kann. In Deutschland wird überwiegend mit der modernen LASIK Methode gelasert, die einzelnen Behandlungsmethoden können aber dennoch variieren. Wichtig bei der Wahl der richtigen Augenklinik ist neben Kompetenz und Sympathie natürlich auch die Nähe zum Wohnort: Zu Nachsorgeterminen und bei etwaigen Komplikationen sollte der entsprechende Fachmann immer erreichbar sein.
In Düsseldorf stehen dem Patienten mehrere Augenlaserzentren zur Auswahl. Zentral auf der Königsallee gelegen, befindet sich zum Beispiel die Augenklinik EuroEyes. Als Filiale einer europaweit operierenden Kette von Augenspezialisten setzt man hier auf ein umfassendes Behandlungsspektrum: Neben Kurz- und Weitsichtigkeiten, die mit dem hochwirksamen Femto-Sekunden-Laser korrigiert werden, soll auch die Sehqualität allgemein verbessert werden. Hierzu stehen modernste Behandlungsgeräte mit zum Beispiel wellenfrontgesteuertem Laser zur Verfügung.
Ganz auf die Operation mit LASIk spezialisiert hat sich das Augenlaserzentrum Düsseldorf. Darüber hinaus werden aber auch andere Operationen der refraktiven Chirurgie angeboten. Unter Leitung von Dr. Georg E. Palme wird der Patient hier besonders persönlich betreut - die Praxis hat sich zum Ziel gesetzt, individuelle Beratung mit kurzer Vorlaufzeit zu gewährleisten. Auch ein besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis wird angestrebt, um auch finanziell schlechter gestellten Patienten die Behandlung zu ermöglichen.
Ein weiterer Ort für die Augenlaserbehandlung in Düsseldorf ist die Gemeinschaftspraxis von Dr. Bohnen und Dr. Innocenti. Ganz auf die Augenheilkunde spezialisiert, kann sich der Patient umfassend über alle möglichen Behandlungsmethoden informieren. Neben Korrektur von Fehlsichtigkeit mit dem LASIK-Laser werden zum Beispiel auch Operationen von Grauem und Grünem Star angeboten.
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